Vertrauen und Balance im Leben
Ein Moment mit Fee
Manchmal zeigt sich Vertrauen und Balance im Leben nicht in großen Entscheidungen, sondern in einem stillen Atemzug.
Am 13. Januar 2026 öffnete sich die Wurfkiste – und meine kleine Fee fand ihren Platz.
Sie suchte nicht. Sie wusste.
Dieser Augenblick, den du im Video siehst, war keiner von vielen – er war der Moment, in dem Ordnung sichtbar wurde.
Fee ist für mich mehr als ein Welpe.
Sie ist das, was bleibt, wenn sich ein Kreis schließt und in neuer Form wieder öffnet – die Rückkehr der Göttin, leise, klar, in Fell und Atem.
Ihr Vertrauen erinnert mich jeden Tag daran, dass wahre Führung aus Hingabe entsteht und Balance dort lebt, wo Herz, Zeit und Raum eins sind.
Ihre Präsenz erinnert mich an jene stille, ordnende Kraft, die ich in meiner Chronik „Rückkehr der Göttin“ beschrieben habe – die weibliche Schöpferkraft, die über Körper und Zeit hinaus wirkt.
In beiden Geschichten geht es um dieselbe Essenz: Vertrauen, Ordnung und das tiefe Wissen, dass Leben sich niemals verliert, sondern nur verwandelt.
Vertrauen und Balance im Leben
– Die Sieben und die Ordnung hinter den Momenten
Die Zahl Sieben begleitet Fee von Anfang an – nicht als Zufall, sondern als Zeichen.
Sie ist der 7. lebend geborene Welpe, und genau darin spiegelt sich, was ich als Ordnung hinter den Momenten erlebe:
das feine Gleichgewicht zwischen Leben, Übergang und Verantwortung.
In der alten Symbolsprache steht die Sieben für Erkenntnis – sie verbindet Himmel und Erde, Instinkt und Intuition, Materie und Seele.
Und genau das sehe ich in Fee: ein Wesen, das Balance nicht sucht, sondern verkörpert.
Ihr ruhiges Ankommen erinnert mich daran, dass Vertrauen und Balance im Leben nicht gemacht werden können.
Sie entstehen – dort, wo Herz, Zeit und Raum miteinander atmen.
Solche Momente lehren mich, dass Ankommen manchmal mehr Mut braucht als Aufbrechen.
Sie sind die stillen Wegmarken, aus denen meine Bücher entstanden sind: Vom Welpen zur Zuchthündin, Rückkehr der Göttin und Magie der Selbstheilung – Tiere.
Drei Perspektiven auf denselben Weg – Leben, Übergang, Begleitung.
Drei Bücher über Vertrauen, Balance und die stille Ordnung des Lebens
Als ich vergangenes Jahr mein erstes Buch über Hunde „Vom Welpen zur Zuchthündin“ schrieb, wusste ich noch nicht, dass daraus einmal eine ganze Reihe entstehen würde.
Dieses Buch ist seit einem Jahr auf Amazon erhältlich – es beschreibt die Aufzucht, Bindung und Verantwortung, die ich mit meiner Hündin Devi gelebt habe.
Es erzählt von Vertrauen, Nähe und Führung – von den stillen Momenten, in denen eine junge Hündin zu einer tragenden Hündin wird.
Damals war Devi der Mittelpunkt meines Rudels – meine Göttin, ohne dass ich das Wort schon so verstanden hätte.
Sie war Ursprung, Struktur, Kraft und Liebe in Form.
Im März 2025 ist Devi gestorben.
Es war kein Abschied, wie man ihn erwartet – eher eine Vollendung.
Etwas in mir wusste, dass sie nicht einfach fort war.
Neun Monate später, am 25. Dezember 2025, wurde Fee geboren – als siebter lebender Welpe, leise, kraftvoll, vertraut.
Fee ist nicht einfach eine Nachfolgerin.
Sie ist Devis Rückkehr.
Ihr Blick, ihre Ruhe, ihre Klarheit – sie trägt das Licht von Devi, ohne Kopie zu sein.
Sie ist dasselbe Wesen in neuer Form, freier, jünger, leichter.
Diese Erfahrung – das Erkennen, dass Liebe und Bindung nicht enden, sondern sich verwandeln – hat mein zweites Buch hervorgebracht:
„Rückkehr der Göttin – Was Hunde uns über Leben, Tod und Verbundenheit lehren.“
Es ist kein Zuchtbuch und keine Theorie.
Es ist die Chronik einer Rückkehr, die mich gelehrt hat, dass Vertrauen und Balance im Leben nicht nur zwischen Geburt und Tod wirken, sondern darüber hinaus.
Und heute weiß ich, dass da noch ein drittes Buch dazugehört:
„Magie der Selbstheilung – Tiere.“
Es beschreibt, was in der Begleitung geschieht, wenn wir Tiere nicht nur führen, sondern ihnen zuhören – wenn wir erkennen, dass sie uns halten, so wie wir sie halten.
Erst jetzt wird mir klar:
Diese drei Bücher gehören zusammen.
Sie bilden einen einzigen Weg:
Leben. Übergang. Begleitung.
Sie erzählen, was ich mit Devi begonnen und was mit Fee neu begonnen hat – eine Geschichte über Vertrauen, Balance und die stille Ordnung des Lebens.
Wenn Rückkehr zur Erinnerung wird
– Die Ordnung bleibt
Wenn ich heute Fee ansehe, erkenne ich nicht nur den jungen Hund, der voller Leben ist – ich sehe auch die Erinnerung an Devi, meine Göttin, die Ursprung dieses Weges war.
Was damals begann, wirkt weiter – in anderer Form, aber mit derselben Klarheit.
Es ist die stille Wahrheit, dass Vertrauen und Balance im Leben nicht entstehen, weil wir sie suchen, sondern weil wir sie leben.
Fee erinnert mich jeden Tag daran, dass Rückkehr keine Wiederholung ist, sondern Vollendung.
Dass jede Seele ihren eigenen Rhythmus trägt – und dass Ordnung bleibt, wenn Liebe geführt hat.
Vielleicht ist genau das die tiefste Lehre meiner Hunde:
Alles, was in Liebe begonnen hat, findet zurück in Balance – im Leben, im Tod, im Sein.
In der Tierwelt zeigt sich oft, wie wahre Heilung entsteht – jenseits von Technik und Kontrolle.
Ein anderes Beispiel dafür findest du im Beitrag „Wenn eine Tierklinik den Klinikstatus abgibt“. Dort geht es um Verantwortung, Ethik und die Frage, wie Heilung aussehen kann, wenn Mitgefühl wieder zum Maßstab wird.
Diese Erkenntnis wird im Frühjahr 2026 im zweiten Band meiner Trilogie sichtbar:
📖 „Rückkehr der Göttin – Was Hunde uns über Leben, Tod und Verbundenheit lehren.“
Ein Buch über Übergänge, Rückkehr und das leise Wirken jener Ordnung, die bleibt, wenn die Form vergeht.
„Vom Welpen zur Zuchthündin“
Doch der Weg beginnt viel früher – mit Devi und meinem ersten Buch:
„Vom Welpen zur Zuchthündin“
Es erzählt die Geschichte einer Hündin, die mich lehrte, was Verantwortung, Vertrauen und echte Bindung bedeuten.
Ein Buch über Leben, Entwicklung und das unsichtbare Band zwischen Mensch und Tier.
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