Marianne Bruns Straße 7a, 01219 Dresden

Das Spiegel Gesetz

 

Alles, was mir an Anderen gefällt, habe ich auch in mir.

Alles, was mich an Anderen stört und ärgert, habe ich auch in mir – unverarbeitet und verleugnet als meine Schattenseiten.

Alles, was ich an Anderen kritisiere, bemängele ich in Wahrheit an mir. Die Kritik am Anderen offenbart meine eigenen Begrenzungen und Mängel.

Alles, was der Andere an mir kritisiert und mir vorwirft, es aber keine Seite in mir berührt, ist seine Spiegelreflexion. Dadurch erlebe ich seine Andersartigkeit. Das ist eine Sichterweiterung, die ich dankbar annehme.

Schmerzhafte Kritik nehme ich wortlos an und verteidige mich nicht. Ich schaue sie als meine Schattenseite ruhig und klar an und erkenne sie als meine Mangelerscheinung.

Ich bemühe mich um die Transformation meiner Schattenseiten. Das gelingt mich nur durch Liebe ohne Bedingungen, ohne Erwartung und ohne Vorleistung durch den Anderen.

Ich akzeptiere den Anderen wie er ist. Er darf ganz anders sein!

Alles hat einen Bezug zu meiner Person:

Bei Schwierigkeiten wende ich mich meinem doppelten Ursprung zu:

  • Persönlich-lebensgeschichtlich gehe ich zurück zu den Ereignissen, bei dem ich das unangenehme oder schmerzliche Gefühl zum ersten Mal erlebte, um es dort zu transformieren. Hierzu kann die timeline (Zeitlinie) genutzt werden.
  • tranzendent (überpersönlich) verbinde ich mich mit dem zeitlosen Ursprung, der Quelle, dem göttlichen AllEins, in dem und aus dem heraus alles entsteht.  Hierzu können Techniken aus The Work, The Journey, Core-Transformation, Radikale Vergebung usw. angewedet werden.