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„Was ich tun würde, wenn ich eine Million Dollar hätte!“

Der Einsatz unserer Vorstellungskraft im Businessbereich

Wer sagt da, dass es nicht möglich sei?

Und welche großen Leistungen kann dieser Mensch vorweisen,

die ihn dazu befähigen würden, andere so unmissverständlich einzustufen?

– Napoleon Hill

1890 kündigte ein junger Geistlicher namens Frank Wakeley Gunsaulus in den Chicagoer Zeitungen an, dass er am darauf folgenden Sonntag eine Predigt mit folgendem Titel halten werde:

  „Was ich tun würde,

wenn ich eine Million Dollar hätte!“

Diese Annonce las auch der wohlhabenden Kühlhausbesitzer Philip D. Armour, der sich daraufhin dazu entschloss, sich diese Predigt anzuhören. Dr. Gunsaulus beschrieb in seiner Predigt eine vorbildliche Technikerschule, in der junge Männer und Frauen lernen könnten, wie sie im Leben Erfolg haben würden, indem sie die Fähigkeit des Denkens auf praktische, und nicht auf theoretische Weise vermittelt bekämen. Diese Fähigkeit würde ihnen durch das praktische Tun vermittelt. “Wenn ich eine Million Dollar hätte”, sagte der junge Prediger, “dann würde ich eine solche Schule ins Leben rufen.”

Nach der Predigt marschierte Mr. Armour den Mittelgang zum Predigerpult vor, stellte sich vor und sagte: “Junger Mann, ich glaube, dass Sie im Stande sind, das zu tun, was Sie soeben vorgetragen haben. Wenn Sie mich morgen in meinem Büro aufsuchen, werde ich Ihnen die Million Dollar geben, die Sie brauchen.”

Das war der Beginn des Armour Institute of Technology (des späteren “Illinois Institute of Technology”), einer der technischen Fachhochschulen der USA. Diese Schule entstammte der Vorstellungskraft eines jungen Mannes, der außerhalb der Gemeinde, in der er predigte, niemals Gehör gefunden hätte, hätte es nicht auch die Vorstellungskraft und das Kapital eines Philip D. Armour gegeben.

Jede große Eisenbahnstrecke und jede große Finanzeinrichtung, jeder Großbetrieb und jede durchschlagende Erfindung fing als Vorstellung im Geist eines Menschen an.

Die Vorstellungskraft ist eine Eigenschaft des Geistes, welche durch praktische Nutzung gepflegt, trainiert und entwickelt werden kann.

Weitere Beispiele aus der Geschichte zeigen den Wahrheitsgehalt dieser Aussage.

F.W. Woolworth schuf die Fünf- und Zehn-Cent-Produktion zunächst in seiner Vorstellung, bevor sie Realität wurde und ihn zum Multimillionär machte.

Thomas A. Edison schuf seine Sprechmaschine und den Kinematographen sowie die Glühbirne und eine Vielzahl weiterer nützlicher Erfindungen zunächst in seiner Vorstellung, bevor sie Wirklichkeit wurden.

Unabhängig davon, wo Sie sich befinden, unabhängig davon, wer Sie sind, unabhängig davon, welchem Beruf Sie nachgehen, bleibt immer noch Spielraum dafür, dass Sie sich noch nützlicher machen können.

Dadurch werden Sie auch produktiver. Dies tun Sie, indem Sie Ihre Vorstellungskraft ausbauen und entwickeln.

Im 2-Tages Basisseminar erfahren Sie, wie mächtig Ihre Gedanken und somit Ihre Vorstellung wirklich sind und welchen Einfluss sie auf Ihr tägliches Leben nehmen.

Tief in sich selbst wissen Sie, dass Sie anders oder vielmehr (sein) können, als Sie es bisher gelebt haben oder als andere Sie sehen oder haben wollen. Dieses Seminar hilft Ihnen, sich selbst und dem Leben, wie Sie es schon immer haben wollten, einen großen Schritt näher zu kommen.

Was wir heute denken und fühlen, gestaltet unsere Zukunft.