Ayrton Senna  Zitate

… , zur Aufrechterhaltung Ihrer Motivation

Ayr­ton Sen­na war “schon zu Lebzeit­en eine Leg­ende”.

Ayr­ton Sen­na da Sil­va war ein brasil­ian­is­ch­er Auto­mo­bil­ren­n­fahrer. Von 1984 bis zu seinem tödlichen Unfall beim Großen Preis von San Mari­no 1994 auf dem Kurs von Imo­la fuhr er in der Formel 1 und wurde dreimal Welt­meis­ter. Sen­na bestritt in der Formel 1 ins­ge­samt 161 Große Preise mit Tole­man, Lotus, McLaren und Williams.

Bere­its zu Lebzeit­en stieg Ayr­ton Sen­na  stieg zum abgöt­tisch verehrten Volk­shelden des bevölkerungsre­ich­sten Lan­des Südamerikas auf. 

(Ayr­ton Sen­na, 1993)

Diejeni­gen, die bessere Ergeb­nisse,
mehr Reko­rde schaf­fen als andere,
haben immer etwas ganz Spezielles.
Manch­mal mehr Tal­ent
Manch­mal mehr Arbeit,
totale Selb­stau­fopfer­ung oder Ehrgeiz,
manch­mal extreme Intel­li­genz
und manch­mal ein­fach alles zusam­men.
Aber was wir alle gemein­sam haben;
die enorme Lei­den­schaft für unseren Sport.
Ich für mein Ren­n­fahren,
der Ten­nis­spiel­er für sein Ten­nis,
sog­ar der Schachmeis­ter,
der die richti­gen Züge tun muss.
Vor allem ist es unsere Lei­den­schaft,
die uns über unsere Geg­n­er stellt.

weitere Zitate von Ayrton Senna

I have no idols. I admire work, ded­i­ca­tion and com­pe­tence.” 

Ich habe keine Vor­bilder. Ich bewun­dere Arbeit, Hingabe und Kön­nen.

I am not designed to come sec­ond or third. I am designed to win.”

Ich bin nicht gemacht um Zweit­er oder Drit­ter zu sein. Ich wurde gemacht um zu gewin­nen.

Being sec­ond is to be the first of the ones who lose.”

Zweit­er zu sein bedeutet der Erste zu sein, der ver­liert.

My biggest error? Some­thing that is to hap­pen yet.”

Mein größter Fehler? Muss erst noch passieren.

If you have God on your side, every­thing becomes clear.”

Wenn man Gott an sein­er Seite hat, wird einem alles klar.

Zwölf Stun­den am Tag beschäftige ich mich mit meinem Auto, die restlichen zwölf Stun­den denke ich darüber nach.“

Meine Moti­va­tion ist die Suche nach der Per­fek­tion, der Ver­such, mich immer weit­er zu verbessern, weit­er zu ler­nen. Vielle­icht kann man die absolute Per­fek­tion nie erre­ichen, aber ihr so nahe wie möglich zu kom­men, das ist das Ziel.“