Da gute Gefüh­le und gute Stim­mung eine oder über­haupt die  wichtig­ste Kom­po­nente ist, um pos­i­tive Dinge durch das Gesetz der Anziehung zu man­i­festieren sind in diesem kleinen Blog­beitrag ein­mal  10 Wege aufge­führt, um gute Laune zu bekom­men:

1. Lebe im Hier und Jetzt

Leb in der Ver­gan­gen­heit, wenn du trau­rig sein willst.
Leb in der Zukun­ft, wenn du ängstlich sein willst.
Und wenn du glück­lich sein willst, dann genieße den Moment.

99,9% aller neg­a­tiv­en Gedanken haben mit Zukun­ft­spro­jek­tio­nen oder mit Rück­blick­en in die Ver­gan­gen­heit zu tun. Die Frage ist, welch­es Prob­lem hast Du in diesem Moment? Mit hoher Wahrschein­lichkeit hast Du keins, daher konzen­triere Dich auf das Hier und Jet­zt.  Konzen­triere Dich auf das, was Du jet­zt ger­ade machst. Und spüre, dass sofort eine Erle­ichterung ein­tritt.

 

2. Single-Tasking

Aus­ge­hend von Punkt 1. Fange jet­zt an Dich auss­chließlich auf nur eine Auf­gabe / auf eine Tätigkeit zu konzen­tri­eren, d.h.  schreibe die  E‑Mail mit voller Aufmerk­samkeit oder putze Dein Badez­im­mer mit all Dein­er Aufmerk­samkeit. Man kann immer nur ein Gefühl haben. Das bedeutet, wenn Du Dich voll und ganz auf Deine Tätigkeit konzen­tri­erst, wird Deine schlechte Laune schnell ver­fliegen.

3. Stelle eine Frage

Über­lege ein­fach ein­mal was Du in Zukun­ft haben möcht­est. Wie soll Dein Leben in einem hal­ben Jahr, in 5 Jahren oder in 20 Jahren ausse­hen? Wer willst Du sein? Ver­dränge voll und ganz alles Neg­a­tive, was momen­tan vielle­icht da ist und male Dir Deine eigene glo­r­re­iche Zukun­ft aus.
Sieh Dich selb­st am Strand ein­er wun­der­baren Süd­seein­sel liegen. Bleib  in der Vorstel­lung für eine Weile, so lange bis Du Dich glück­lich fühlst.

Frag Dich, was eine glück­liche Per­son aus­macht. Dein Unter­be­wusst­sein wird Dir die richti­gen Antworten geben. Und dann set­ze ein­fach um. Leg los.

4. Schreiben Deine negativen Gedanken auf

Eine ein­fache Meth­ode, um neg­a­tive Gedanken und Äng­ste los zu wer­den, beste­ht darin, diese sich durch Auf­schreiben bewusst zu machen. Sehr vieles in unserem Leben läuft auf der unter­be­wussten Ebene ab, daher nimm Dir ein Blatt Papi­er und einen Stift und schreibe so lange Äng­ste und neg­a­tiv­en Gedanken auf bis keine mehr kom­men. Dies kann  bis zu ein­er Stunde dauern oder noch länger.

Wenn Deine Gedanken nun vor Dir auf dem Papi­er ste­hen, wirst Du erken­nen wie halt­los viele von ihnen sind. Dies alleine wird Dir gute Laune geben. Für die Gedanken, die wirk­lich bedrohlich sind, fange am besten sofort an, Dir Lösun­gen zu über­legen und schreibe auch die auf.  Dadurch, dass alles auf Papi­er ste­ht, gib­st Du Deinem Unter­be­wusst­sein das Sig­nal, dass es in Ord­nung ist, den Gedanken jet­zt gehen zu lassen.
Das Resul­tat: Befreiung und gute Laune!

5. Musik

Natür­lich ist Musik eine Möglichkeit, um sofort die Stim­mung steigen zu lassen. Daher höre Musik an, die glück­lich macht und tanz dazu oder fan­gen an laut mitzusin­gen. Simulieren gute Laune kör­per­lich. Wie ver­hält sich jemand der glück­lich ist? Du wirst sehen, Dein Unter­be­wusst­sein  zieht bald nach.

6. Treibe Sport

Aus eigen­er Erfahrung als Extrem­sportler kann ich ver­sich­ern, dass es ein­fach nicht möglich ist, eine Runde Joggen zu gehen und danach immer noch schlechte Laune zu haben. Ver­suche es! Anspan­nung löst sich und Glück­shormone machen sich im Kör­p­er bre­it. Das kann sog­ar richtig süchtig machen. Also immer die Bal­ance hal­ten.

7. Comedy

Auch wenn Du jet­zt schon schmun­zelst, ver­suche es mal. Schau Dir eine Komödie an oder irgen­deine Com­e­dysendung, die Dich zum Lachen bringt. Noch schön­er wird es, wenn Du es zusam­men mit Fre­un­den anschaust.

8. Entrümpeln

Der Tipp schlecht hin. Entrüm­ple Deine vier Wände. Entsorge alte Klei­dung, Küchengeräte oder Dateien auf Deinem PC. Räume Deinen Schreibtisch auf oder sortiere Deine Büch­er. Egal was, schaffe Platz für Neues und bringe Ord­nung in Dein Leben. Du wirst sehen, ein Gefühl der Genug­tu­ung macht sich sofort bre­it und die schlechte Laune ver­fliegt.

9. Dankbarkeitsübung

Sage Danke zu den Din­gen, die Du bere­its in Deinem Leben erschaf­fen hast. Dies ist eine sehr wirkungsvolle Übung.
Wofür kannst Du heute dankbar sein? Am besten, besorge Dir ein kleines Dankbarkeit­stage­buch und schreibe zum Abschluss des Tages auf, wofür Du an diesem Tag dankbar bist. Es macht mit der Zeit richtig Spaß und man­i­festiert mehr von dem, wofür du dankbar bist.

10. Ziele

Erstelle Dir eine Liste mit Zie­len und fange sofort an daran zu arbeit­en. Nimm Dir vor, weniger zu grü­beln und dafür mehr zu machen. Du kannst immer Gründe find­en, Dinge nicht anz­u­fan­gen. Ignoriere das ein­fach für eine Weile und mach ein­fach.
Schau, was sich verän­dert.

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